Veröffentlichungen
Diese Aufstellung soll Ihnen einen Einblick gewähren, auf welchen Rechtsgebieten ich bisher im Schwerpunkt gearbeitet habe und Sie über meine behindertenpolitischen Aktivitäten informieren. Die Auflistung ist nicht abschließend und wird weiter ergänzt. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.
Fortbildung zum Selbstbestimmten Leben und Persönlichen Budget nach SGB IX für die Verbraucherzentrale NRW Gruppe Wohnen und Pflege in Zusammenarbeit mit Frau Karin Roth vom YAEL ELYA INSTITUT aus Bochum am 20. Januar 2010 in Düsseldorf http://www.yael-elya.de/index.php?spath=308
Vorbereitung der Stellungnahme zum Gesetz zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 13. Dezember 2006 über die Rechte der Menschen mit Behinderungen sowie zu dem Fakultativprotokoll vom 13. Dezember 2006 zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte der Menschen mit Behinderungen vom 21. Dezember 2008 im Auftrag des Landesbehindertenrates NRW für das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW im Juni bis August 2009 http://www.agsv.nrw.de/recht/Download_Recht/09_08_31_LBR_Stn_BRK_Umsetzung_final.pdf
Fachgespräch: „Barrierefreiheit - eine unabdingbare Voraussetzung für die Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in Dortmund“ veranstaltet vom Jugendring Dortmund Verwaltungsausschuss e.V. am 11. Juni 2007 http://www.jugendring-do.de/index.php?id=147
Einführung: Behindertenpolitik in Dortmund, während der Anhörung „Dortmund ohne Barrieren?! – Fünf Jahre Behindertengleichstellungsgesetz“ des Bundestagsabgeordneten Markus Kurth für Bündnis 90/DIE GRÜNEN und Bündnis 90/ DIE GRÜNEN im Rat der Stadt Dortmund am 16. August 2007 in Dortmund
Vortrag: Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, während des Seminars des Usher-Arbeitskreises der Pro Retina Deutschland e.V am 17. März 2007 in Horn – Bad Meinberg
Esther Schmidt: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), auf den Internetseiten des Netzwerks und NetzwerkBüros von Frauen und Mädchen mit Behinderung NRW
http://www.netzwerkbuero-nrw.de/themen_agg.php?schrift=
Referat: AGG – Was ist das? Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz – Was habe ich als Frau mit Behinderung davon?, während „Was uns bewegt -1. Modelltag in NRW für Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung“ des Netzwerks und NetzwerkBüros von Frauen und Mädchen mit Behinderungen NRW am 11. November 2006 in Münster http://www.netzwerkbuero-nrw.de/downloads/wub_programm_internet.pdf
Referat: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG), in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk von Frauen und Mädchen mit Behinderungen NRW, während der REHACARE 2006 am 21. Oktober 2006 in Düsseldorf
Esther Schmidt: Die wichtigsten Regelungen des BGG NRW im Überblick, in Im Blickpunkt Frauen mit Behinderung auf dem Weg in Ausbildung und Beruf, Hg. NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung NRW, Münster 2005, S.82 f.
http://www.netzwerkbuero-nrw.de/Downloaddatei_Themen.pdf
Teilnehmerin des Arbeitsgesprächs der Dortmunder SPD-Landtagsabgeordneten und Herrn Minister Harald Schartau am 20. April 2005 im Düsseldorfer Landtag für den Aktionskreis DER BEHINDERTE MENSCH IN DORTMUND
Referat: Gleichstellungsgesetze in Bund und Ländern – Was bringen sie für Studierende, während des Grundkurses Recht für behinderte und chronisch kranke Studierende der BAG Sozialhilfe der Interessengemeinschaften behinderter / chronisch kranker und nichtbehinderter Studierender am 14. Februar 2005 in Münster
Teilnehmerin auf dem Podium Integrationschancen für Frauen mit Behinderungen verbessern! Podium: “Welche konkreten Forderungen, Zielsetzungen und politischen Rahmenbedingungen können Politik, Rehabilitationsträger, Selbsthilfe und Verbände entwickeln und umsetzen, während der Fachtagung Im Blickpunkt Frauen mit Behinderung auf dem Weg in Ausbildung und Beruf des NetzwerkBüros Frauen und Mädchen mit Behinderung NRW am 16. Juli 2004 in Dortmund
Referat gemeinsam mit Alexandra Franz für MOBILE - Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. aus Dortmund, Thema Modellprojekt „Selbstbestimmt Leben mit Persönlicher Assistenz“, während der Fachtagung Persönliches Budget – Von den Nachbarn lernen des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie NRW am 16. Oktober 2003 in Düsseldorf
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Rednerin für MOBILE - Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. aus Dortmund auf der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge zum Thema „Gesetzesänderungen zur Gleichstellung behinderter Menschen in Nordrein-Westfalen“ am 11. Juli 2003 in Düsseldorf. Landtag Nordrhein-Westfalen 13. Wahlperiode, Ausschussprotokoll 13/936. Verfasserin der dazugehörigen Stellungnahme.
Mitautorin des Handbuchs Selbstbestimmt Leben mit Persönlicher Assistenz; ein Schulungskonzept für Persönliche AssistentInnen Band B; Hg. MOBILE - Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. / Zentrum selbstbestimmtes Leben Köln, Neu-Ulm AG SPAK Bücher, ISBN 3-930830-29-9
Mitautorin des Handbuchs Selbstbestimmt Leben mit Persönlicher Assistenz; ein Schulungskonzept für AssistenznehmerInnen Band A; Hg. MOBILE - Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V., Neu-Ulm AG SPAK Bücher 2001, ISBN 3-930830-26-4
Referent: Die neuen Beteiligungsrechte für behinderte Frauen, während der mit dem Titel Behinderte Frauen und das SGB IX - Die neuen gesetzlichen Möglichkeiten der 'bundes organisationsstelle behinderte frauen' am 30. November 2001 in Berlin.
Stellungnahme des Netzwerks von Frauen und Mädchen mit Behinderungen NRW zu dem Gesetzesvorhaben Sozialgesetzbuch IX (SGB IX) vom Dezember 1999